Unsere aktuellen Termine und Auftritte

Nicodéchor feat. Kathy Kelly in der Martin-Luther-Kirche

05. Mai 2012 von Olaf

 

Kathy Kelly und Nicodéchor Langebrück

Gemeinsamer Auftritt Kathy Kelly mit dem Nicodéchor Langebrück am 30. April 2012

Bericht von Katharina, unserer Vorstandsvorsitzenden:

So ein Tag, so wunderschön wie…
der 30. April 2012, ein sonniger Brückentag. Viele Aktivitäten wurden für dieses „lange Wochenende“ angeboten, viele Vorbereitungen getroffen, entsprechend groß waren die Erwartungen und die Vorfreude auf die vielfältigen Ereignisse.
Auch wir, der Nicodéchor Langebrück e. V., hatten uns für diesen Tag etwas ganz Besonderes vorgenommen: ein Konzert mit Kathy Kelly! Dafür hatten wir seit Sommer letzten Jahres viel Zeit und Mühe verwendet. Als engagiertes Mitglied der Organisation „Kirche in Not“ veranstaltet sie gezielt ihre Konzerte in Kirchen. So galt es eine ausreichend große zu finden, die gewissen Vorgaben des Veranstalters entsprach, Ansprechpartner der lokalen Medien sowie Ticketverkaufsstellen zu suchen, die Adressen an den Agenten weiterzuleiten etc.
An dieser Stelle bedanken wir uns nochmals ausdrücklich bei den Herren Hahmann  und Peschke mit ihren Teams für die Bereitschaft zum kostenlosen (!) Ticketverkauf, d. h. Verkauf der Eintrittskarten ohne Aufschlag einer Vorverkaufsgebühr.
Neben diesen organisatorischen Anforderungen galt es auch den künstlerischen Erwartungen an uns zu entsprechen. So probten wir eifrig mit unserem künstlerischen Leiter Winfried Liebal zum einen bekannte Frühlingslieder, aber auch das „Ave verum“, „Ein kleines Lied“ nach der Melodie von Plaisir d’amour, „Die Rose“ nach Amanda Mc Broom, und zum anderen die 4 Gospelsongs, „Amen“, „Glory Halleluja“, „Give us peace“ und „May the Lord send Angels“, die mit Kathy Kelly zusammen gesungen wurden. Da im Tagesablauf nur 1 Stunde für eine gemeinsame Probe mit ihr vorgesehen war, musste alles perfekt einstudiert werden.
Am Montag früh stieg die Spannung, als 3 Chormitglieder im Kirchspiel Neustadt die Kirchenschlüssel in Empfang nahmen und den Erläuterungen des Hausmeisters lauschen durften. Wir waren damit quasi vorübergehend zu Kirchenbesitzern einer großen bedeutenden Dresdner Kirche, der Martin-Luther-Kirche, geworden! Am Mittag erschien die Crew zum Aufbau der Technik und Beleuchtung. Sie wurde von 2 Chormitgliedern sowie unserem künstlerischen Leiter empfangen. Um 16 Uhr sollten wir, die Sängerinnen und Sänger hinzukommen und zuerst unseren Teil proben sowie Technik und Abläufe final abstimmen.  Die Akustik der Kirche brachte die Töne zum Klingen, das wirkte beruhigend auf uns. Doch je weiter die Zeit voranschritt, desto größer wurde die Spannung: Wann kommt Kathy Kelly? Werden wir ihren Vorstellungen gerecht? Werden wir uns in so kurzer Zeit aufeinander einstellen können? Um 17 Uhr war es dann so weit: die „Grande Dame of Gospel and Folk“, wie die studierte Opernsängerin auch genannt wird, kam. Sie begrüßte uns herzlich, fragte nach den gemeinsam zu singenden Liedern und schon ging es los. Sie gab klare, kurze Anweisungen, versicherte uns, wie sehr sie sich freut, dass wir mit unseren Liedern ein Kontrastprogramm bieten werden und ermutigte uns, dass alles perfekt ablaufen werde. Danach probte sie zusammen mit ihrem Pianisten noch einige Lieder und schon war es Zeit, die ersten Zuhörer einzulassen.

Trotz Sonnenschein und Wärme hatten ganz unermüdliche Fans schon seit dem Nachmittag geduldig auf den Treppenstufen vor der Kirche ausgeharrt und stürmten nach Öffnung sofort nach vorn, um ihrem Idol so nahe wie möglich zu sein. Einige waren extra aus Thüringen angereist und hatten sogar Geschenke für sie mitgebracht.

Um 19:30 Uhr wurde das Konzert durch den Chor eröffnet. Alle, Zuhörer wie Chormitglieder, warteten gespannt auf Kathy Kelly. Mit ihrer grandiosen Stimme sang sie bekannte irische und spanische Balladen wie z. B. „Down by the Sally Gardens“ oder „Halleluja“ von Leonard Cohen, aber auch eigene Kompositionen sowie von ihr vertonte Gedichte. Zeitweise begleitete sie sich selbst auf dem Akkordeon, ihrer Geige oder der Gitarre. Sie zog innerhalb weniger Minuten alle in ihren Bann, die Zuhörer sangen und klatschten begeistert mit.
Nach der Pause war wieder der Chor gefragt; unser Vortrag erntete ebenfalls viel Applaus und Lob. Aber natürlich stand sie im Mittelpunkt. Man hätte ihr stundenlang weiter zuhören können. Viel zu früh war die Zeit vorüber und es kam das gemeinsame Finale. Die Lieder klappten einwandfrei, das Publikum sang mit, es war einfach überwältigend!

Uns bleibt nur noch einmal „Danke Kathy Kelly“ zu sagen. Es war ein fantastischer Abend mit einer außergewöhnlichen Sängerin an den wir uns noch lange und gerne erinnern werden!

Nicodéchor Langebrück e. V.

Bericht von Eckard:

Wir finden uns hier  schon um 16°°, da wir mit Kathy Kelly noch proben wollen, das große Konzert geht 19.30 los.
Eine Kirche super renoviert in einer beeindruckenden Sandsteinarchitektur. Sie schafft es spielend leicht, dem Kirchgänger seine Winzigkeit vorzuhalten, ihr Turm kommt auf beeindruckende  90 m. Denn auch der Klang unsreres Gesangs bekommt einen vollen reinen Nachhall, der unseren Konzertabend zu einem Erlebnis werden läßt.
Eine Probe mit einem Star, welcher absolut keine Starallüren zeigte, nicht mal ein Allürchen.
Sicher wurde schon jede Menge über die Kellys und besonders über die Kathy geschrieben, doch lesen und hören sind das Eine, hautnah erleben mit dieser gewaltigen Stimme, der Ausstrahlung, dem Temperament eines Fohlens unvergleichlich!
Uns allen wird dieser Abend mit einer Kathy Kelly, die im Spanischen, im Deutschen und im Englischen parlierte, unvergesslich bleiben. Auch hier noch ein großes Dankeschön für die lockere sympatishe Probenarbeit und das tolle Konzert bei dem wir mitwirken durften.
Ihr und ihrem kleinen aber feinen Mitarbeiterstab, vor allem dem virtuosen Pianisten, sollen unsere herzlichsten Wünsche auf ihrem weiteren Weg begleiten .

Kathy Kelly in Dresden Martin-Luther-Kirche

Auftritt in der Martin-Luther-Kirche Dresden Neustadt

(Bilder fotografiert von Ulli)

Unser Konzert mit Kathy Kelly am 30.4.2012

25. April 2012 von Olaf

Am Montag, den 30. April findet unser gemeinsames Konzert in der Martin-Luther-Kirche in Dresden Neustadt statt. 19:30 Uhr ist Beginn, Einlass ab 1 Stunde vorher.

Wir haben hart in den letzten Wochen in den Proben gearbeitet, um unsere Besucher und Kathy Kelly nicht zu enttäuschen. Wir freuen uns bereits riesig auf unser gemeinsames Konzert und hoffen auf eine gute Resonanz und viele Besucher!

Kathy-Kelly-Nicodechor-Konzert

Gemeinsames Konzert - Nicodéchor und Kathy Kelly

Nicode’-Olee

07. März 2012 von Olaf

Am 21.2.2012 Fastnacht in der Post zu Langebrück – ein Stimmungsbericht von Eckhard und nachfolgend Bilder von Ulli:

 

Ab geht die Post, zuerst zu zweit zu dritt mal Prost, in der gastlich Postfiliale und dem netten Feiersaale .

Alle die so kamen besonders uns’re Damen, waren fröhlich farbenfroh, oho, was so ein Alt, so ein Sopran sich lustvoll schniekes angetan, so mancher Mann verwundert dacht, könnt wer’n ganz lustig noch die Nacht .

Dagegen der Männergesangsverein, so kostümiert warn’s net zum Schrein, obzwar ihrer erkennbar Bestreben war’s, die Schou mit zu beleben .

Gesungen, gelacht, so manch deftiger Witz gemacht, staunend galt es festzuhalten, ja spinn ‘se denn unsere Alten? Nee, nee, hier kam zu Tage was in uns steckt ganz ohne Frage, das Unbeschwerte tief vergraben, soll auch mal seine Chance haben, heraus an’s Licht aus seiner Stille, den Tag ward es uns nicht zu ville .

 

Fastnacht

Es hat sichtbar allen Spaß gemacht, bis zum nächsten Mal!

3. Advent – Konzert in der Kirche Langebrück

19. Dezember 2011 von Olaf

Auch dieses Jahr fand unser traditionelles Weihnachtskonzert zum 3. Advent und wieder in unserer Langebrücker Kirche statt. Auch ohne Schnee in den sächsischen Fluren verbreiteten wir festliche Stimmung mit unserem weihnachtlichen Gesang. Zum aktiven Mitsingen gaben wir Gelegenheiten, die freudig genutzt wurden. In den nachfolgenden Bildern bekommen Sie Einblicke in die Konzertatmosphäre dieses Abends.

 

 




Unsere Solisten sangen “O Tannenbaum, du trägst einen grünen Zweig”. Blumen nach dem Konzert für unseren Chorleiter Winfried Liebal.

Wir wünschen allen Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch in ein gesundes Neues Jahr! Bleiben Sie unserem Chor gewogen -  wir freuen uns schon auf die nächsten Konzerte, und hoffentlich wieder mit Ihrer zahlreichen Teilnahme.

 

Adventskonzert in der Kreuzkirche Dresden

19. Dezember 2011 von Olaf


Am 3. 12. konnte unser Nicodéchor in der Kreuzkirche Dresden einen kleinen Ausschnitt aus unserem Weihnachtsrepertoir geben.

“Eingeläutet” wurde unser Programm mit “Läutet die Glocken”, einem weihnachtlichen Kanon, weiter gings mit “Der Himmel is a Lichterbug’n”, “Hymne an die Nacht”, “Psalité”, “Stern über Betlehem”, “Ein Stern strahlt in der dunklen Nacht” und zum Abschluß “Geh, ruf es auf dem Berge” einem Spiritual.

Langebrücker Weihnachtsmarkt – Läutet die Glocken

28. November 2011 von Olaf

Chorauftritt Langebrücker Weihnachtsmarkt 26.11.2022

“Läutet die Glocken” und “Herbei nun ihr Gläubigen” – so stimmte der Nicodéchor die Langebrücker auf die Adventszeit ein. Weitere Lieder erklangen und hoffentlich konnten wir eine gute Stimmung verbreiten und möglichst viele zu unserem kommenden Weihnachtskonzert am 3. Advent in der Kirche Langebrück verführen!

Stimmungsvoller Weihnachtsmarkt Kinderkarussell Langebrück
So stimmungsvoll und gut besucht präsentierte sich der Langebrücker Weihnachtsmarkt. Auch für die Kleinsten war gesorgt.

Bilder zur Konzertfahrt nach Neulußheim

15. November 2011 von Olaf

Chorreise – 300 Jahre Neulußheim 29.-31.Oktober 2011.
Bericht unseres Sängers Eckhard:

Eine Reise von der Elbe an den Rhein – zwei Kulturräume, die durch zwei Ströme ihre Besiedlung und Prägung erhielten. Und hier spielen die Städte Speyer und Dresden das Zentrum im jeweiligen Raum.

Immer waren es die Ströme und Flüsse, die als Erstes als Verkehrswege das Siedeln ermöglichen. Von hier aus erschlossen sich die weiteren Räume. Und so sind wir, die Nachnachgekommenen dieser Pioniere. Und heute machen wir den Sprung, vor noch 300 Jahren eine Reise von Monaten, innerhalb von 7 Stunden, um unserer Partnergemeinde Neulußheim einen Sangesgruß vom Elbestrand zu überbringen.

Das Hotel Achat in Hockenheim wurde gegen 15,30 Uhr erreicht. Viel Zeit blieb nicht vom sanften Schwingen und Dahingleiten, sich auf Fußgängerei umzustellen. Das Erste, was wir von Neulußheim zu Gesicht bekamen, war das Depot der Freiwilligen Feuerwehr. Hier schon war der Bürgermeister mit seinem Empfangskomitee zu unserer Begrüßung anwesend an einem Feuerwehrhaus, welches großzügig geplant war, so dass im Versammlungsraum Empfänge und kleine Veranstaltungen stattfinden können.

Und schon ging es weiter zum Schulgebäude, welches mit einem modernen Zusatzbau in letzter Zeit vergrößert wurde. Der Rektor selbst ließ sich die Führung durch Haus und Hof nicht nehmen, was er mit besonderer Gründlichkeit und Liebe machte, so dass unser Zeitrahmen in Bedrängnis geriet. Der Dom von Speyer erwartete uns.

Dort standen schon kundige Stadtführer bereit. Wir wurden in zwei Gruppen geteilt, um uns das ehrfurchtgebietende Bauwerk und die Altstadt von Speyer zu zeigen. Zuerst erfolgte die Besichtigung im Dom, Weltkulturerbe der UNESCO seit 1984 als größter romanischer Bau weltweit.

Die Nagelprobe für unseren Chor hatten wir hier abzulegen. Denn es gab eine Genehmigung des Bischhöflichen Büros, dass unser Chor in diesen 950 Jahre alten Dom ein angemessenes Lied vortragen darf. Unser Vorstand suchte dazu die “Hymne an die Nacht” aus. Das linke Seitenschiff wurde für diesen Vortrag ausgewählt. Solch einen Resonanzkörper aus bis 6m starken Sandsteinwänden wird unser Chor wohl nicht gleich wieder bekommen. Der Nachhall von 3 – 4 Sekunden ließ uns vor Ehrfurcht erstarren!

Die anschließende sehr informative Stadtführung von ca. 1,5 Stunden gab einen Schnellabriß zur Geschichte der alten Domstadt Speyer, der bis zu den Römern reichte.

Das Abendessen am Domplatz im “Domnapf” war schnell, reichlich und gut - ein gutes Beispiel für funkionale Gastronomie.

Der 30., letzter Sonntag im Oktober, ein Sonnentag bis zum späten Abend im Wortsinn! Wie anfangen, wie aufhören?
Ein Tag der Begegnungen, Menschen vereint im Wollen, im Geiste, im Tun! Wir besichtigen den neu erbauten evangelischen Kindergarten.

Vor dem “Ereignis”, das zweistündige Mittagessen beim Italiener, der jedes Bier einem 5-minütigem Zapfvorgang unterzog, so dass die Zuspätgekommenen einen 30-minütigen Trocknungsprozess ausgesetzt waren. Entkräftete Wanderer, einer Stärkung bedürftig, hingen nach 60 Minuten in einer Art Wachkoma in ihren Sitzen. Dann allerdings, vom Duft der Speisen aufgemuntert, durften sie mit echt Italienischer Küche verwöhnt sein. Derart gekräftigt, konnten wir dem Konzert “5 Chöre und ein Orchester” gelassen entgegensehen.

Die Mischung aus Kirchen-, Modern- und Volksmusik zog alle Besucher in der bis zum letzten Platz gefüllten Kirche in ihren Bann.

Aus unserem Vortrag bekam die tragisch-komische Ballade der “Sächsischen Loreley” besonderen Beifall, welche dann beim anschließenden Empfang eine Zugabe und als Kopie etliche Interessenten fand.

Den Höhepunkt sollte der Abend mit der “Ode an die Freude”, gemeinsam intoniert mit allen Chören, Orgel und Orchester, für alle Anwesenden tiefergreifend bilden, sodass sie noch ein zweites Mal vorgetragen werden mußte.

Es war eine Sternstunde für die Musik, eine Aufforderung an die Menschen, hierin nie nachzulassen. Ein großes Dankeschön der Gemeinde, dem Bürgermeister und den vielen fleißigen Helfern und allen Mitwirkenden des Orchesters und der Chöre. Wir wurden von ihnen reichlich beschenkt. Der anschließende Empfang im Gemeindesaal für alle Aktiven rundete das Bild. Für diesen Kreis gaben wir noch einmal ein paar Sangesproben zum Besten. Auch hier wieder die menschlichen Begegnungen – das Wertvollste.

Noch aber war der Abend nicht ausgeschöpft. Nachtschwärmend machten wir uns auf, bei einem großen Eroberer des Mittelalters DSCHINGIS KHAN einzufallen. Allerdings nicht, um Kamelmilch zu probieren, deren Fettprozente wir doch lieber in Alkoholprozente tauschen wollten. Dessen Nach-nach-nachfahren fanden wohl nicht in die großen Steppen zurück, sondern beköstigten uns mit allem, was gewünscht so vorzüglich, dass der Eine oder Andere dankbar war, in seiner Schlafstatt die Horizontale einnehmen zu können.

Abschiede sind eigentlich ein Neubeginn. Und so begann der Montag (in Baden-Württemberg ein Brückentag) mit Sonnenschein, sodass wir nahe des Uhrenmuseums froh die „Lachende Sonne“ begrüßen konnten. Wir lachten auch ob des Kartons dickbauchiger Sektflaschen, den uns der Bürgermeister höchst persönlich froh war, übergeben zu dürfen. Ihm fiel im wahrsten Sinne ein kiloschwerer Stein vom Herzen.

Klein aber fein ist wohl das Treffendste zu diesem Kleinod zur Geschichte des Uhrmacherhandwerks zu sagen. Es lebt von Seele und Geist seines Errichters und Betreibers. Akrebie, Fleiß, Zähigkeit verbunden mit viel Liebe zur Mechanik wird gebraucht, um solch ein Lebenswerk aufzubauen. Ein großer Dank für diese wunderbare Führung!

So rollen wir schließlich wieder gen Osten an die Elbe, bereichert und dankbar für diese herrlichen Tage.

 

Ende des Berichts von Eckhard

 

Hier nun ein paar fotografische Impressionen für die, die dabei waren und für die daheimgebliebenen.


Fahrt auf der Autobahn nach Neulußheim. Einsingen in unserem Hotel.


Stadtrundgang in Speyer und Abendmahl mit einheimischen Speisen.

Abendessen im Domnapf.


Besuch in Neulußheim mit Feuerwehr …


… Schule und Kindergarten.


Einsingen und Auftritt in der Kirche Neulußheim.


Empfang des Bürgermeisters nach dem Konzert.

Besuch des Turmuhrmuseums zu Neulußheim. Unser Eintrag im Gästebuch – auf jeden Fall lohnt sich der Besuch im Museum!

Jubiläums-Konzert in Neulußheim

03. November 2011 von Olaf

Am 30. Oktober 2011 fand um 17 Uhr in der Evangelischen Kirche zu Neulußheim das Jubiläumskonzert Fünf Chöre + ein Orchester statt und unser Nicodéchor aus der Partnergemeinde Langebrück war aktiv mit dabei. Ein fulminanter Abschluss des Jubiläumsjahres titelt die Schwetzinger Zeitung.

Jubiläums-Konzert

Gemeinsames Konzert Berlin – Langebrück am Sonntag, den 2. Oktober 2011

30. September 2011 von Olaf

Wir hatten geladen zum gemeinsamen Konzert mit dem Berliner Chor “CANTO ERGO SUM” am 2.10.2011 um 17 Uhr im Bürgerhaus Langebrück.
Trotz des Bilderbuchwetters draußen war der Saal gut gefüllt und wir hoffen, daß unsere Sangesfreude und Begeisterung beim Publikum gut angekommen ist!
Hier sind ein paar bildliche Impressionen vom Konzert und danach.

Gemeinsamer Auftritt der Chöre CES und Nicodéchor Canto Ergo Sum - Nicodéchor
Gemeinsamer Auftritt der Chöre “Canto Ergo Sum” und Nicodéchor.

CES aus Berlin Nicodéchor Langebrück
Auftritte der einzelnen Chöre CES und Nicodéchor.



Nach dem Konzert trafen wir uns noch zu einem gemütlichen Beisammensein und zu interessanten Gesprächen und Austausch von Erfahrungen. Kleine Sangeseinlagen durften dabei natürlich nicht fehlen!

Wir hoffen, daß wir so ein gemeinsames Konzert wiederholen dürfen, vielleicht nächstes Jahr in Berlin?

 

 

Einen informativen und akustischen Eindruck des Berliner Gast-Chores CES können Sie hier bekommen.

 

 

 

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Treffen der Chöre in Schloß Wackerbarth

20. September 2011 von Olaf

Herrlichstes Sommerwetter und das Federweißerfest vereinte sächsische Chöre im Schloßpark Wackerbarth am 11. September.

Unser Chormitglied Eckhard fasst das so zusammen:

SINGEN auf Schloß Wackerbarth

Der Herr meinte und meint es gut mit den Weinbauern Winzer genannt, in Bayern wär’s Kaiserwetter, wir Sachsen ham im September unser Augustuswetter und das aus vollen Kannen bzw. Weinkrügen .
Und dazu die Sangeslust und -freude der Chöre des Ostsächsischen Chorverbands .
Die Menschen bunt, schmückten die Füße der Lößnitzweinberge, und nach unserem großen Dichterfürsten “Hier bin ich Mensch hier darf ich sein” gab es als Zugabe den Tag des offenen Denkmals. Der Herr ist auch als Weinfreund noch ein Kunstkenner .
Schön dass die vielen Sängerinnen und Sänger zwischendurch immer wieder Zeit fanden bei der Konkurrenz reinzuhören. Blamabel für den Gastgeber, daß er es nicht zustande brachte wenigstens einen Federweißer den Akteuren zu spendieren. War schon mal besser, man muß es nochmal sagen, hier sangen sozusagen ehrenamtliche, ohne einen Cent Honorar aus Lust an der Freude und so wird es bleiben !

Und hier ein paar bildliche Impressionen:

Unser Chorauftritt im Eingangsbereich 
Unser Auftritt im Eingangsbereich des Schloßparks Wackerbarth.

Einsingen der teilnehmenden Chöre Einsingen der teilnehmenden Chöre

Schattenplätze waren Mangelware – da hilft doch ein Schirm auch.


Das Highlight – gemeinsamer Auftritt aller Chöre – ein mächtiger Klangapparat!